Unsere Bühne
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| 1993 | Gemeinsam mit der Stadtverwaltung Bischofswerda wird aus fünf Standorten die ehemalige Sandgrube am Schmöllner Weg für die Erbauung einer Waldbühne ausgewählt. |
| 1994 | Die Zuschauertribüne wird geschaffen. Da es noch keine festen Sitzplätze gibt, werden vom städtischen Bauhof für jede Vorstellung Sitzbänke herangefahren. |
| 1995 | 250 feste Sitzplätze und ein Geländer (Sponsor Fa. Max Aicher) werden installiert, die Zuschauertribüne verdichtet und mit Betonwaben befestigt. |
| 1996 | Da der vorhandene natürliche Felsen nicht genutzt werden darf, wird mit Hilfe von Sponsoren (Lausitzer Granit, ABS Bischofswerda, Fuhrunternehmen Böhmer Lauterbach) ein Felsen mit Höhleneingang errichtet. |
| 1997 | Ein Stromanschluß wird realisiert. Neben der Stadtverwaltung und der ESAG hat die Fa. Elektro-Israel Putzkau großen Anteil. Die Fa. Haufe & Sohn installiert einen massiven Tisch für die Beschallungstechnik. |
| 1998 | Die Fa. ROTH Bischofswerda errichtet eine Überdachung für die Leitstelle der Waldbühne und ein Holzhaus für die Garderoben der Darsteller. Mit Hilfe der Fa. Max Aicher, der Scheumann-Werbung Bischofswerda und der Stadtverwaltung kann am Schmöllner Weg ein Hinweisschild "Walbühne" aufgestellt werden. Außerdem wird eine feste Kulisse mit zwei Türmen und einer Brücke von der Fa. "ABC-Team" geliefert, von ABM-Kräften und dem städtischen Bauhof aufgestellt und von der Spielgemeinschaft "Gojko Mitic" finanziert. |
| 2003 | Für die Produktion des Karl-May-Spiels "Winnetou II" wird eine Bahnstrecke auf die Bühne gebaut. Die Maßnahme wird von ABM- und TAURIS-Kräften realisiert. Unterstützung erhält der Verein vom Bauhof Bischofswerda und der Zimmerei Müller aus Neukirch. |
| 2005 | Nach über zehn Jahren der Nutzung bestand die Notwendigkeit der Sanierung der maroden Zuschauertribüne. Neue Sitzlatten werden auf T-Träger geschraubt. Die Sitzplatzkapazität beträgt nun etwa 400 Sitzplätze. Ein neuer Stromanschluss wird über einen Stromkasten realisiert, der den entsprechenden sicherheitstechnischen Vorgaben entspricht. Die fachlichen Leistungen dafür erbringt die Firma Elektro-Israel Putzkau. Zur Sicherung der Beschallungstechnik wird der entsprechende Leitstand auf der Zuschauertribüne saniert. Dieser Leitstand hat eine Überdachung und drei Seitenwände zum Schutz gegen Regen und Unwetter. Auf der Bühne wird für die Produktion des Karl-May-Spieles "Der Schatz im Silbersee" ein Teich gestaltet, auf dem ein Kanu fahren kann. Die Maßnahmen werden mit Hilfe von 1-Euro-Jobbern, TAURIS-Kräfte und Vereinsmitglieder realisiert. Unterstützung erhält der Verein vom Bauhof Bischofswerda, von der Firma Enzersberger, der Schmiede Renner aus Geißmannsdorf, der Fa. Max Aicher Bischofswerda und vom Teichbauer Uwe Kühnel. |
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Foto 1: |
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| Foto 3: 1996 enstehen eine Felsenkulisse mit Höhleneingang aus Naturstein. Foto 4: 1996 wird auch ein Blockhaus gastaltet, das erste größere Kulissengebäude. |
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Foto 5: 1998 wurden die Umkleidehütten hinter den Kulissen aufgebaut. |
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Foto 12: 2006 brennt Baumanns Farm. |
Foto 13: Die künstliche Felskulisse stellte 2006 einen |
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Foto 14: Die alte Mission, Kulisse 2008 |
Foto 15: Glockenturm der alten Mission |














