2000 - Der Schwarze Mustang
 |
Erstmals wurde in Bischofswerda ein Karl-May-Spiel eines Gastautors aufgeführt. Ulrich Neumann aus Oppach schrieb das Textbuch "Der Schwarze Mustang". Er arbeitet unter anderem für das Fanmagazin "Karl-May & Co." und hatte daher schon Erfahrung in der Karl-May-Szene. |
 |
|

Foto 1: Lucas Odrich als Old Shatterhand und Peter Felber als Winnetou spielten das neue Blutsbrüderpaar.
Foto 2: Kriegsberatung: Ronny Hache als Schwarzer Mustang und Ben Hänchen als sein Enkel Ik Senanda.
Foto 3: Unsere Can-Can-Gruppe sorgte für Stimmung.
Foto 4: Sandra Günther und Nadine Gössel als die listigen Chinesen. |
Die Qualität unserer Darbietungen hat sich Jahr für Jahr verbessert. Es ist zur Tradition geworden, dass jedes Jahr ein Indianer- oder Westerntanz in dem Stück gezeigt wird. Der Can Can in diesem Jahr wurde von Christine Erler choreographiert und einstudiert. Auch die Kämpfe und die pyrotechnischen Effekte haben ein höheres Niveau erreicht. Enrico Reuß stellt die Kampfszenen zusammen und studiert diese mit den Darstellern ein.
Zu den 10 Vorstellungen kamen 2700 Zuschauer. Es wirkten 40 Darsteller im Alter von 4 bis 18 Jahren und zwei Pferde mit.

|
Foto 1: Lisa Seidel auf dem schwarzen Mustang.
Foto 2: Ronny Hache als Tokvi Kava, der Schwarze Mustang
|

|

|
Foto 3: Sophia Schmidt als Kas Timpe und Lisa Seidel als Has Timpe. |

|
Foto 4: Saskia Schmidt als Can-Can-Tänzerin.
Foto 5: Peter Felber als Winnetou und Lucas Odrich als Old Shatterhand
|

|
Unsere Vereinsfahrt führte uns in diesem Jahr nach Pullman-City, einer gewaltfreien Westernstadt im bayrischen Egging am See. Zwei Tage verbrachten die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in dieser Anlage.

|
|

|
Foto 6: Die Teilnehmer der Vereinsfahrt wohnten im Armyfort der Westernstadt. |
|
Foto 7: Besondere Begegnungen hatten wir mit dem Cheyenneindianer Hunting Wolf, der hier mit Besuchern tanzt. |
Presse 2000: