2001 - Winnetou und der alte Scout

Spanier, Indianer und Bleichgesichter - damit war die Saison 2001 multikulturell geprägt.
Das Stück stammt aus der Feder von Dieter F. Gottwald. Der Hobbyautor aus Schleswig-Hollstein besuchte schon im Vorjahr die Karl-May-Spiele in Bischofswerda.




Foto 1: Erneut waren berittene Army-Soldaten zu sehen.
Foto 2: Sophia Schmidt führt als Indianerin einen Trauerzug an.
Foto 3: Ein Indianertanz gehörte auch in diesem Spieljahr in die Aufführungen.
Foto 4: Der Blickfang dieser Saison war unbestritten die Estancia del Caballero.


Wiedereinmal wurden neben den 42 Darstellern die vier Pferde und zwei Esel zu Attraktionen der Vorstellungen.
Die insgesamt 3000 Zuschauer sahen in den 11 Aufführungen neben einem gelungenen Bühnenbild auch wieder einen Indianertanz, pyrotechnische Effekte und packende Kämpfe.
Auch Gojko Mitic besuchte uns 2001. Er kam zu einer verregneten Freiluftprobe. Dazu brachte er das MDR-Fernsehen mit. Er gab uns professionelle Tipps und freute sich, wiedereinmal bei uns zu sein.
Ein besonderer Höhepunkt wurde für alle Teilnehmer wieder das Karl-May-Fest in Radebeul. Es hatte 2001 sein zehntes Jubiläum.

Foto 1: Ben Hänchen als Old Death stirbt in den Armen von Lucas Odrich als Old Shatterhand.

Foto 2: Nadine Gössel als Don Antonio und Melanie Kaulig als Mexikaner

Foto 3: Lisa Seidel als Leutnant Freeman

Foto 4: Falk Hoffmann als Cortesio vor der Estancia

Foto 5: Ronny Hache als Großer Bär zerbricht das Zeichen des Friedens.

Foto 6: Franziska Heinze als Senora Eulalia droht Nadine Gössel in der Rolle des faulen Don Antonio mit dem Löffel.

Foto 7: Pyrotechnische Effekte auf der Waldbühne: die Bergwerkmine geht in Flammen auf.