2004 - Winnetou III
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Aufgrund unzähliger Geld- und Sachspenden sowie tatkräftiger Hilfe aus der Region und ganz Deutschland konnte im Juli 2004 die neue Spielsaison planmäßig über die Waldbühne gehen. Wieder rollte die Westernbahn über die Bühne und wieder stürzte ein Bösewicht aus fünf Meter Höhe in die Tiefe. Für Humor sorgte neben dem alten Scout Sam Hawkens auch der schwarze Diener Massa Bob. |
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Foto 1: Martin Zielina als sterbender Winnetou und Holm Hermann als Old Shatterhand
Foto 2: Peter Stürzner als Geschäftsmann Bernhard Marshall und Ben Hänchen als sein Diener Massa Bob
Foto 3: Paul Fichte als Häuptling Ko-Itse
Foto 4: Richard Wockatz als Willy mit einer Ziege aus dem Tierpark Bischofswerda
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Weil Winnetou in diesem Karl-May-Stück stirbt ist Winnetou III beim Publikum im allgemeinen recht wenig beliebt. Trotzdem kam es zu einem weiteren Besucherrekord. 4700 Zuschauer besuchten die 16 Vorstellungen auf der Waldbühne. Die Aufführungen der über 50 Darsteller im Alter von drei bis sechzehn Jahren in der Kinderbesetzung begeisterten die Zuschauer genau so wie die Erwachsenenbesetzung. Neben den Darstellern agierten zwei Reitpferde, zwei Kutschpferde und eine Ziege auf der Waldbühne. Darüber hinaus sahen die Zuschauer eine Westernbahn, welche in einen großen Bahnhof einfuhr, einen Planwagen, orginalgetreue Bühnentipis und eine brennende Westernsiedlung.
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Foto 1: Falk Hoffmann als frommer Mann
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Foto 2: Die deutschen Einwanderer haben eine neue Heimat gefunden. Das ist ein Grund zum Feiern! |
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Foto 3: Jean-Philippe Prieur als Massa Bob versucht Robert Braune als Sam Hawkens mit einem Eimer Wasser wach zu bekommen. |
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Foto 4: Sam Hawkens und Massa Bob treiben ihre Späßchen mit den Bösewichten. |
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Foto 5: Überfall auf Helldorf-Settlement: Laura Stachowski als Sielderin und Tom "Knuddel" Kretschmar als Krieger der Oglala. |
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Foto 6: Holm Hermann als Old Shatterhand und Enrico Reuß als Häuptling der Oglalas Ko-Itse |
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Foto 7: Jan Reuß stürzt als Stuntdouble aus fünf Meter Höhe in die Westernsiedlung. |
Presse 2004