2006 - Unter Geiern
Der Sohn des Bärenjägers

Zum zweiten Mal wird auf der Waldbühne Bischofswerda ein Stück des Autors Dieter F. Gottwald gespielt. Uwe Hänchen hatte wie immer auch zur vierzehnten Saison die Regie unter sich. Ein erfolgreiches Duo, denn 6500 Zuschauer fanden den Weg zur Waldbühne.
Neben den Indianerpferden, einem Planwagengespann und dem fast echten Bären spielte die schwangere Ziege Frieda und der Hund Ricky als tierische Attraktionen mit.




Foto 1: Winnetou der Kinderbesetzung zu Pferd: Moritz Lehmann
Foto 2: Marcel Schön als Schwerer Mokassin
Foto 3: Die Kulisse 2006 auf der Waldbühne Bischofswerda.


Außer dem Teich sorgte ein Schlammvulkan, eine Bärenhöhle, das Indianerdorf der Oglallah und Baumanns Farm für ein gelungenes Bühnenbild.
Neben dem sich jährlich verändernden Bühnenbild wurde die Zuschauertribüne vollständig fertiggestellt. Nun haben 400 Zuschauer auf der kleinsten Karl-May-Bühne Deutschlands Platz. Der neue Leitstand und Schallschutzwände sorgen seit diesem Jahr für bessere Akustik auf der Waldbühne.


Moritz Lehmann als reitender Winnetou

Marcell Schön als Schwerer Mokassin, Häuptling der Oglallah

v.l.n.r.: Massa Bob (Ben Hänchen), Hobble Frank (Friedemann Heinrich) und Lucy (Linda Kurzweil) mit ihrer Ziege Frieda belustigten nicht nur Old Shatterhand.

Old Shatterhand der Kinderbesetzung (Johannes Schwarz) erkundet die Prärie.

Helene Beyer und Annekatrin Düring erkunden als Reiter der Schoschonen die Gegend.

Ralf Stürzner als Martin, der Sohn des Bärenjägers Baumann, besiegt einen Bären.

Johannes Schwarz als Old Shatterhand und Rene Mütze als Tapferer Büffel

Maria Baumann (Carolin Schwarz) macht sich mit dem Planwagen auf den Weg, um Felle zu verkaufen.



Presse 2006